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Benedikt­iner­stift Admont

Geistiges, kulturelles und
wirtschaft­liches Zentrum

Die Benediktinerabtei St. Blasius zu Admont (lat. Abbatia Sancti Blasii Admontensis O.S.B.), so der offizielle Name des Benediktinerstifts, wurde 1074 gegründet und hat sich über die Jahrhunderte eine weltweit bekannte Stellung erarbeitet.

Bibliothek

Eine Bibliothek, die die ganze Welt kennt, die als eine der schönsten überhaupt gilt und viel Wissen in Museums-Form rund herum: Von kunsthistorisch bis zu zeitgenössisch und naturhistorisch – über die Benediktiner selbst, den Nationalpark und die Natur bis zu barrierefreier Kunst ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Stift Admont

Neben der weltberühmten Stiftsbibliothek , die mit 70.000 antiquarischen Büchern weltberühmt und in natura äußerst beeindruckend ist, gibt es noch vieles mehr im Stift Admont zu erleben. Hinter den ehrwürdigen Wänden des Benediktinerstiftes verbergen sich zahlreiche Museen: Im Nationalparkraum ganz Ohr sein und den Klängen der Natur lauschen, oder sich über das Leben der Benediktinermönche informieren?

Sehens­würdigkeiten

Auf den Spuren des fleißigen Paters Gabriel Strobl durch die Exponate des Naturhistorischen Museums stapfen, oder im Museum für zeitgenössische Kunst Werke bestaunen, die eigens für Admont hergestellt wurden? Das Spektrum an Museen ist spektakulär. An Klassikern fehlt es allerdings auch nicht: Von der Romanik bis zum Barock gibt es allerlei Skulpturen, Gemälde und Textilkunstwerke in der kirchlichen Schatzkammer bestaunen. So findet jeder seine Sehenswürdigkeit im Stift Admont.

Museum

Die bereits im Museum des Stiftes Admont gebotene, legendäre Vielfalt wird dauerhaft um eine imposante Dimension erweitert. „DEM HIMMEL NAHE – Kunst des Mittelalters“: Erstmals werden ab 1. Mai 2017 ausgesuchte mittelalterliche Skulpturen, Tafelbilder und Glasmalerei aus der Sammlung Mayer gezeigt. Diese großartige und weitgehend auf einer Schenkung beruhende Gotik-Ausstellung reagiert auf ein neu erwachtes Interesse an den sakralen Skulpturen des späten Mittelalters, welche ihre Wirkung über Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus entfalten.

Größte Kloster­bibliothek

Das Juwel der Juwelen im Stift Admont ist die Stiftsbibliothek: „eines der großen Gesamtkunstwerke des europäischen Spätbarocks. In ihr sind verschiedene Kunstgattungen (Architektur, Fresken, Skulpturen, Schriften & Druckwerke) zu einer Einheit verschmolzen“, die mitunter ehrfürchtig mit dem Titel „Achtes Weltwunder“ bedacht wird. Ein lichtdurchfluteter Rahmen für 70.000 Bücher, Handschriften und Inkunabeln – etwa ein Drittel des klösterlichen Gesamtbuchbestands – aus dem 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Preisgekröntes Museum

Auch Besucher der Museumswelt von Stift Admont werden reich beschenkt: Das 2003 eröffnete Groß-Museum – die Ausstellungsfläche entspricht etwa 36 Einfamilienhäusern – wurde 2005 mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet und hat sich als eines der kontrastreichsten Privatmuseen Österreichs etabliert.

Seine Besonderheit ist ein vielfältiges Angebot, das in einer spannenden Verbindung von Altem und Neuem auf architektonischer und inhaltlicher Ebene präsentiert wird. Unter einem Dach vereint findet sich Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ein naturhistorisches Museum aus der Zeit von 1866–1906 (Museum im Museum mit u.a. einer 252.000 Insekten umfassenden Sammlung), ein kunsthistorisches Museum , ein Museum für Gegenwartskunst (ab Mitte des 20. Jahrhunderts), die weltweit einzigartige Sammlung Jenseits des Sehens mit eigens für Blinde konzipierten Kunstwerken (auch von Sehenden wahrnehmbar), die multimediale Stiftspräsentation , ein eigener Erlebnisraum des „Nationalpark Gesäuse“ und die Museumswerkstatt mit einem kunterbunten, erlebnis- und lehrreichen Kinderprogramm besonders in den Ferien.

Bei Interesse an einem Besuch im Stift Admont hilft Ihnen das Spirodom-Team gerne weiter.